Reinigung für Wohnanlagen und Mehrfamilienhäuser in Heidelberg
Die Reinigung einer Wohnanlage umfasst meist Treppenhäuser, Eingänge, Aufzüge und Kellerflure im festen Wochen- oder Zweiwochenrhythmus. Wir besichtigen das Objekt kostenlos und schicken Hausverwaltung oder Eigentümergemeinschaft ein schriftliches Angebot mit Leistungsverzeichnis. Bei Daueraufträgen rechnen wir monatlich ab.

Was zur Reinigung einer Wohnanlage gehört
Der Kern ist die Unterhaltsreinigung der Gemeinschaftsflächen: Treppen und Podeste wischen, Handläufe und Briefkastenanlagen abwischen, Eingangsbereich und Fußmatten reinigen, Glastüren und Spiegel säubern, Aufzugskabine pflegen. Je nach Objekt kommen Kellerflure, Müllplätze, Fahrradräume und Waschküchen dazu.
Welche Tätigkeiten wie oft anfallen, legen wir im Leistungsverzeichnis fest. Üblich ist, dass häufige Tätigkeiten (Boden fegen und feucht wischen) wöchentlich laufen und seltenere (Handläufe desinfizieren, Fenster im Treppenhaus, Lichtschalter) im Monats- oder Quartalstakt. So zahlen Eigentümer nur für das, was das Objekt wirklich braucht.
Hausverwaltung und WEG: Abstimmung und Nachweis
Verwaltungen verwalten oft viele Häuser und brauchen eine klare Zuordnung der Kosten. Wir weisen Leistungen je Objekt aus, damit die Betriebskostenabrechnung sauber bleibt. Der Reinigungsplan kann im Treppenhaus ausgehängt werden, sodass Bewohner sehen, wann gereinigt wird.
Für Eigentümergemeinschaften kann ein Angebot so gegliedert sein, dass die Versammlung einzelne Positionen beschließen kann, etwa eine Reinigung der Kellerflure zusätzlich zum Treppenhaus. Wer zusätzlich Hausmeister- oder Winterdienstleistungen wünscht, erhält sie aus einer Hand; bei Glätte sind wir vor 7:00 Uhr im Einsatz, und jeder Einsatz wird mit Datum, Uhrzeit und Maßnahme dokumentiert.
Altbau und Neubau in Heidelberg
In Altbauten der Altstadt, Weststadt oder Bergheim sind Stufen aus Naturstein und Holzgeländer üblich. Die Reinigung nutzt dort schonende Mittel und verzichtet auf aggressive Säuren. In Neubauten, etwa in der Bahnstadt, sind es dagegen Feinsteinzeug, Edelstahl und Glas, die mit passenden Mitteln und Tüchern gepflegt werden.
Bei der Besichtigung notieren wir Bodenarten, Anzahl der Etagen, Aufzug, Zugang zum Wasseranschluss und die Zeiten, zu denen Reinigung für Bewohner am wenigsten stört. Daraus entstehen Turnus und Preis.
Checkliste für die Ausschreibung einer Wohnanlage
- Anzahl Hauseingänge, Etagen und Aufzüge
- Bodenarten (Naturstein, Fliesen, Linoleum)
- Gewünschter Turnus je Tätigkeit
- Kellerflure, Müllplatz, Fahrradraum einbeziehen?
- Zugang zu Wasser und Strom im Haus
- Abrechnung je Objekt oder gesammelt
- Ansprechpartner der Hausverwaltung